Ruckeln im unteren Drehzahlbereich 1.8 ADR

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  • Ruckeln im unteren Drehzahlbereich 1.8 ADR

    Hi,
    fahre einen Passi 1.8 (ohne T) ADR, mit gerade 185000km,
    seit ca 3 Monaten ruckelt er bei niedrigen Drehzahlen, meistens beim Anfahren 1-3 Gang, in hochen Drehzahlen und bei Autobahnfahrten ist alles gut. Nachdem sich die Sache immer mehr verschlimmert hat hab ich beim
    :D den Speicher auslesen lassen, war irgendwas mit Drosselklappe drin. Diese wurde dann auch gereinigt, Fehler im Speicher ist zwar weg, aber das Ruckeln ist noch da. Nach dem Tipp des :D den LMM zu wechseln, tat ich das auch, es wurde auch viel besser, aber immernoch nicht perfekt, manchmal ruckelt er immernoch (auch bei Schlaglöchern...), beim Auskuppeln geht er manchmal in linkskurven sogar aus, und wenn man mit Licht und vielen Verbrauchern fährt wird das Ganze schlimmer....
    Ich vermute es sind die Zündspulen, aber es sind keine Fehler gespeichert... Kann man die irgendwie prüfen? Möchte nicht die 300€ ausgeben und dann merken dass es eventuell nicht der Fehler war...
    Was könnte es denn sonst noch sein? Wie prüfe ich das? Lambdasonde?
    Bin für jeden Tipp dankbar!!!

    Adam
  • naja, 185tkm sind auch nicht gerade wenig, da kann schon einiges kaputt sein.

    ich gehe mal davon aus dass die Kerzen, Luftfilter in Ordnung sind und du niicht mit 91Oktan durch die Gegend fährst.

    Deiner Schilderung nach tippe ich auf ein Magerruckeln, der Motor bekommt zu wenig Sprit. Leider kann man es nicht immer 100% pro sagen woran es liegt, nicht jedes Teil ist diagnosefähig. Mit deiner km Leistung gehört die Lamdasonde eh schon mal getauscht, das wäre Nummer eins.

    Falschluft: Der Motor bekommt durch ein Leck zusätzliche Luft die nicht vom LMM erfasst wurde. Ich würde dir empfehlen alle Unterdruckschläuche auszutauschen, die gibt es als Meterware und dann kann man locker selber erledigen.

    Zündung: Es stimmt, die ist nicht diagnosefähig. Wenn die Zündspule defekt wäre hättest du einen massiven Leistungseinbruch. Wenn dann würde ich eher die Zündkablen in Verdacht haben. Nimm ein Blumenspritzerl und sprüh in der Nacht die Zündkabel an, vielleicht siehst du wo Funken. Es würde nicht schaden die im Zuge der Fehlersuche zu tauschen, das kann man selber erledigen.

    Drosselklappe, hat der Freundliche die justiert? Das geht sehr schön über die Diagnose. Es geht aber auch wenn man die Batterie abklemmt.

    Benzindruckregler, auch so ein Teil was nicht diagnosefähig ist und selber leicht zu tauschen ist. Also bevor du dir eine teurer Reparatur aufquatschen lasst würde ich mal mit diesen billigen Teilen im Selbstversuch beginnen, ok die Lamdasonde ist etwas schwieriger zu machen, geht aber auch mit geeigneten Werkzeug und hitzebeständigen Fett selber zu tauschen. Der Auspuff muss komplett ausgekühlt sein.
  • Hi,
    danke erstmal für die schnelle Antwort!!!
    Zündkerzen sind neu, Luftfilter auch und alles was mit Benzin zu tun hat kann ich ausschliessen, weil ich auch mit Autogas fahre und der Fehler im Gas- und Benzinbetrieg da ist... Da es mir im Gasbetrieb sogar etwas schlechter vorkommt tippe ich auf die Zündspulen, da die ja dann mehr belastet werden, werde aber mal alles genannte prüfen (Zündkabel, Schläuche...) um sicher zu gehen...
    Gibt es denn gar keine Möglichkeit die Zündspulen zu Überprüfen???
    Die Lambda ist sicher nicht mehr die tollste und gehört auch sicher bald ausgetauscht, aber kann es sein, dass das Ruckeln dann nicht immer da ist? Und sich bei Schlaglöchern oder Kurven verschlechtert?


    MfG

    Adam
  • Naja, nach genauerer Studie :oops: Deiner Fehler-Beschreibungen, würde ich dort ansetzen, wo Ihr aufgehört habt. Das wäre dann die Drosselklappe. Wurde nach der "Reinigung" diese wieder justiert? Inwiefen wurde diese denn gereinigt? Richtig demontiert oder nur so im "Vorbeigehen"? Anbei mal viel Text, und Ideen, was man prüfen sollte/könnte.

    Drosselklappen-Steuereinheit prüfen

    Anpassung der Drosselklappen-Steuereinheit an das Motorsteuergerät
    Für die Leerlaufstabilisierung ist es notwendig, daß das Motorsteuergerät die Anschlagpositionen des Drosselklappenstellers (V60) und die Potentiometerkennlinien vom Geber für Drosselklappensteller (G127) und Drosselklappenpotentiometer (G69) kennt. Anzeigegruppe 01 bei Leerlauf (warmer Motor, Kühlmitteltemperatur nicht unter +85 °C)

    Der Lernvorgang (Anpassung) ist notwendig, wenn:

    ◆ die Spannungsversorgung zum Motorsteuergerät unterbrochen war (z.B. Batterie abgeklemmt).
    ◆ die Drosselklappen-Steuereinheit ersetzt wurde.
    ◆ das Motorsteuergerät ersetzt wurde.
    ◆ die Fehlerkennzahl 17967 im Fehlerspeicher steht.
    Der Lernvorgang (Anpassung) erfolgt: ◆ automatisch, wenn die Zündung einmal mindestens 6 s eingeschaltet wird, ohne Anlasser und Gaspedal zu betätigen. ◆ durch Einleiten der Grundeinstellung Anzeigegruppe 98 bei stehendem Motor. Leite die Grundeinstellung Anzeigegruppe 98 ein, stehender Motor


    → Anzeige am Display: Grundeinstellung 98 ⇒
    4.420 V 3.880 V Leerlauf ADP.läuft

    Nachdem Sie die Q-Taste gedrückt haben, wird der Drosselklappensteller in Min.-, Max.- und fünf Zwischenpositionen gefahren und das Steuergerät speichert den jeweiligen Drosselklappenwinkel im Dauerspeicher ab. Dieser Vorgang dauert maximal 10 Sekunden. Anschließend bleibt die Drosselklappe ca. 20 s in der Startposition stehen und geht dann in die Ruhestellung (stromlos).


    → Anzeige am Display: Grundeinstellung 98 ⇒
    4.420 V 3.880 V Leerlauf ADP.i.O.

    Die Anpassung wurde erfolgreich durchgeführt.

    → Wird eine dieser Meldungen am Display angezeigt, dann wurde die Anpassung abgebrochen. Grundeinstellung 98 ⇒
    4.420 V 3.880 V Leerlauf ADP.ERROR

    Folgende Fehler sind möglich: Funktion ist unbekannt oder kann im Moment nicht ausgeführt werden! ◆ Motorstart während Anpassung ◆ Batteriespannung unter 10 V ◆ Gaszugeinstellung nicht i.O. ◆ Leitungsverbindung zwischen Drosselklappen-Steuereinheit und Motorsteuergerät defekt ◆ Drosselklappen-Steuereinheit defekt


    Drosselklappenpotentiometer prüfen, das Drosselklappenpotentiometer (G69) informiert das Motorsteuergerät über die Stellung der Drosselklappe.

    -Lese Meßwerteblock Anzeigegruppe 01, stehender Motor
    Messwerteblock lesen 1 ⇒ 0/min 0.00 ms 4 -5 12.05v.OT
    -Anzeige im Anzeigefeld 3 prüfen.
    → Sollwert: 0...5 <° Messwerteblock lesen 1 ⇒ 0/min 0.00 ms 4 -5 12.05v.OT
    -Gaspedal langsam durchtreten.
    → Sollwert: Anzeigefeld 3 muß stetig steigen bis 85...90 <° (bei Gaspedal ganz durchgetreten). Messwerteblock lesen 1 ⇒ 0/min 0.00 ms 86 -5 12.05v.OT

    Wird der Anfangs- oder Endsollwert nicht erreicht: Gaszugeinstellung prüfen

    Ändert sich die Anzeige nicht oder nur unregelmäßig: Schalte die Zündung aus.

    Ziehe den Stecker von der Drosselklappen-Steuereinheit ab.
    -Schließe das Multimeter zur Spannungsmessung an Kontakt 4 des Steckers und Masse an. Schalte die Zündung ein.
    Sollwert: ca. 5 V -Leitungsverbindungen sind auf Kurzschluß nach Plus bzw. Minus und Unterbrechung zu untersuchen.

    Ggf. Leitungsunterbrechung bzw. Kurzschluß beseitigen.
    Wird kein Fehler in den Leitungen festgestellt: Drosselklappen-Steuereinheit (J338) ersetzen.

    Die Saugrohrumschaltung liegt ja im seben Trackt wie die Drosselklappe.

    Saugrohrumschaltung prüfen

    Nur Motorkennbuchstabe ADR, AFY, APT, ARG

    Die Prüfung ist nur durchzuführen, wenn Drehmomentmangel vorliegt, d.h. wenn mangelnde Elastizität oder mangelnde Durchzugskraft besteht.
    Ist das Ventil für Registersaugrohrumschaltung -N156- i. O., sind folgende Prüfungen durchzuführen:
    –Motor anlassen und im Leerlauf laufen lassen.
    –Drehzahl des Motors schlagartig erhöhen (Gasstoß). Dabei muss die Unterdruckdose für Saugrohrumschaltung anziehen. (Einbauort: am Saugrohr vorne links).
    Funktioniert die Umschaltung nicht wie angegeben:
    –Prüfen Sie die Umschaltmechanik auf Leichtgängigkeit. Dazu das Gestänge von Hand betätigen.
    –Prüfen Sie die Unterdruckleitungen auf richtigen Anschluss.
    –Prüfen Sie die Unterdruckschläuche auf Porosität.
    –Prüfen Sie das Unterdrucksystem einschließlich des Unterdruckbehälters im Saugrohr auf Dichtheit.

    Stichwort Lambda

    Anzeigegruppe 08 bei Leerlauf (warmer Motor, Kühlmitteltemperatur nicht unter +85 °C)

    Zur Durchführung des Lernvorgangs der Lambdaregelung wird beim Anwählen einer Anzeigegruppe das Magnetventil für Aktivkohlebehälter geschlossen und der Klimakompressor abgeschaltet

    Lambdaregelung prüfen

    Die Lambdasonde vergleicht den Sauerstoffgehalt der Luft mit dem Restsauerstoff im Abgas und liefert ein Spannungssignal an das Steuergerät.

    Das Spannungssignal "Gemisch fett (wenig Restsauerstoff)" liegt bei ca. 0,7...1,1 V (bezogen auf Referenzmasse).

    Das Spannungssignal "Gemisch mager (viel Restsauerstoff)" liegt bei ca. -0,1...+0,3 V (bezogen auf Referenzmasse).

    Beim Übergang von "fett" auf "mager" und umgekehrt (λ = 1,0) findet ein Spannungssprung von 0,7...1,1V auf -0,1...+0,3V bzw. umgekehrt statt.

    Aufgrund des steilen Spannungssprunges kann die Lambdaregelung die Ideal-Gemischzusammensetzung, die λ = 1,0 entspricht, nicht konstant halten. Die Regelung pendelt ständig zwischen den Zuständen "geringfügig zu mager" und "geringfügig zu fett" hin und her.

    Erfolgt die Spannungsänderung nicht, oder nur träge, können folgende Fehler vorliegen:

    ◆ Schlitze oder Löcher im Sondenkopf verstopft.
    ◆ Sonde wurde thermisch überbeansprucht.
    ◆ Sonde durch bleihaltigen Kraftstoff verbleit, auf Bleigehalt mit "PLUMBTESMO" Teststreifen prüfen.
    ◆ Übergangswiderstand in der Signalleitung bzw. Referenzmasseleitung.
    ◆ Sonde zu kalt, Sondenheizung ohne Funktion.
    ◆ Lambdaregelung ausgeschaltet (Steuergerät hat Fehler an der Einspritzanlage erkannt => Fehlerspeicher abfragen).
    ◆ Sonde durch Kontaktspray oder ähnliche Mittel geschädigt (Das Kontaktspray wird aufgrund der thermischen Schwankungen und Kapilarwirkung durch die feinen Hohlräume in den elektrischen Leitungen in die Sonde gesaugt).
    ◆ Sonde durch Silikondämpfe geschädigt (Durch die Verwendung von silikonhaltigen Dichtmitteln werden vom Motor in Spuren Silikonbestandteile angesaugt. Diese Silikonbestandteile werden nicht verbrannt und schädigen die Lambdasonde).

    Funktion prüfen

    Lambdasondenspannung prüfen

    Lese Meßwerteblock Anzeigegruppe 21, Motor im Leerlauf
    → Anzeige am Display: Messwerteblock lesen 21 ⇒ 860/min 2.15 ms 34.2 5C l-Reg.EIN

    -Anzeige im Anzeigefeld 4 prüfen.
    Sollwert: λ-Reg.EIN (Lambdaregelung aktiv)
    Mit der Prüfung erst fortfahren, wenn die Lambdaregelung aktiv ist. Drücke die Tasten 0 und 9 für die "Anzeigegruppennummer 09"

    → Anzeige am Display: Messwerteblock lesen 9 ⇒ 860/min - 0.7 % 0.755 V 0.4 % -Anzeige im Anzeigefeld 3 prüfen.
    → Sollwert: Anzeige pendelt innerhalb - 0.1 V und 1.0 V hin und her. Messwerteblock lesen 9 ⇒ 860/min - 0.7 % 0.185 V 0.4 %

    Hinweis:

    Die Spannung muß ca. 15...30 mal pro Minute pendeln.

    Pendelt die Spannung zu langsam, sind folgende Fehler möglich:

    ◆ Lambdasondenheizung defekt
    ◆ Lambdasonde defekt

    → Wird konstant eine Spannung von 0,45...0.50 V angezeigt, sind folgende Fehler möglich: Messwerteblock lesen 9m ⇒ 860/min - 0.7 % 0.475 V 0.4 %

    ◆ Leitungsunterbrechung zur Lambdasonde
    ◆ Lambdasondenheizung defekt
    ◆ Lambdasonde defekt

    → Wird konstant eine Spannung von - 0.1...+ 0.3 V (Gemisch zu mager) angezeigt, so ist die Gemischreglung am Regelanschlag in Richtung "anfetten" angelangt, die Lambdasonde erkennt aber immer noch "Gemisch zu mager". Es sind folgende Fehler möglich: Messwerteblock lesen 9 ⇒ 860/min - 0.7 % 0.185 V 0.4 %

    ◆ Falschluft im Ansaugsystem
    ◆ Kraftstoffdruck zu niedrig

    → Wird konstant eine Spannung von 0,7...1,0 V (Gemisch zu fett) angezeigt, so ist die Gemischreglung am Regelanschlag in Richtung "abmagern" angelangt, die Lambdasonde erkennt aber immer noch "Gemisch zu fett". Es sind folgende Fehler möglich: Messwerteblock lesen 9 ⇒ 860/min - 0.7 % 0.830 V 0.4 %

    ◆ Ansaugsystem verstopft
    ◆ Kraftstoffdruck zu hoch
    ◆ Magnetventil für Aktivkohlebehälter ständig offen
    Lernwerte der Gemischbildung prüfen

    Die Gemischanpassung ist lernfähig, d.h. über die Lambdaregelung werden Unterschiede zwischen den Motoren (Düsendurchsatz, Kompression, Kraftstoffdruck, etc.) erkannt und durch Anpassung der im Kennfeld programmierten Grundeinspritzzeiten ausgeglichen. Die Einspritzzeiten werden verlängert oder verkürzt, bis eine Gemisch mit λ = 1 erreicht wird. Die Abweichung der tatsächlichen Einspritzzeit von der im Kennfeld programmierten Grundeinspritzzeit wird in % angegeben.

    -Lesen Sie Meßwerteblock Anzeigegruppe 08, Motor im Leerlauf
    → Anzeige am Display: Messwerteblock lesen 8 ⇒ 4.37 ms 0.4 % 0.1 % TE aktiv

    -Anzeige im Anzeigefeld 2 prüfen. Sollwert: - 10...+ 10 %
    -Anzeige im Anzeigefeld 3 prüfen. Sollwert: - 8...+ 8 %
    Positiver Lernwert (+...%): Programmierte Grundeinspritzzeit zu kurz, tatsächliche Einspritzzeit um ...% länger, damit λ = 1 erreicht wird.

    Ist der Lernwert zu hoch, sind folgende Fehler möglich:

    ◆ Falschluft im Ansaugsystem
    ◆ Falschluft am Abgaskrümmer
    ◆ Luftmassenmesser defekt
    ◆ Kraftstoffdruck zu niedrig
    ◆ Einspritzventil verstopft
    Negativer Lernwert (-...%): Programmierte Grundeinspritzzeit zu lang, tatsächliche Einspritzzeit um ...% kürzer, damit λ = 1 erreicht wird.

    Ist der Lernwert zu niedrig, sind folgende Fehler möglich:

    ◆ Ölverdünnung (hoher Kraftstoffanteil im Öl)
    ◆ Luftmassenmesser defekt
    ◆ Kraftstoffdruck zu hoch
    ◆ Einspritzventil undicht
    ◆ Magnetventil für Aktivkohlebehälter ständig offen
  • Hi,
    ich war zwar selbst nicht dabei, aber wenn man der Ausführung des :D glaubt, dann wurde die Drosselklappe ausgebaut, gereinigt, eingebaut und anschliessend justiert...also gehe ich auch davon aus, dass das nicht der Fehler ist...
    Werde die restlichen Punkte mal abarbeiten wenn ich Zeit hab (erstmal ist Urlaub angesagt), am WE hab ich jetzt noch festgestellt, dass er im Leerlauf immer ausgeht, wenn plötzlich weitere Verbraucher plötzlich dazugeschaltet werden (z.B. beim plötzlichen lenken geht die Drehzahl kurz runter...dann is er aus.)
    Naja, wie gesagt...nach dem Urlaub wird der Fehler gefunden!!!

    Adam
  • "Tiger90" schrieb:


    Also heißt das jetzt, jedes Mal wenn man die Batterie abklemmt muss eine Grundeinstellung gemacht werden?


    Jaa, wurde auch schon mehrfach geschrieben. Batterie anklemmen, Zündung einschalten,
    20 Sekunden warten, Zündung ausschalte und ganz normal starten.
    Darauf achten, dass das Gaspedal nicht berührt wird.

    Nach dem anklemmen der Bakterie und dem erstenmal einschalten der Zündung hort man,
    wie die DRK angelernt wird.
  • Hallo bossichen

    Ich habe meinen Motor vor 3 Tagen gewechselt. Aber ein anlernen des Drosselklappenreglers habe ich nicht gemacht, weil, wußte ich gar nicht. Beim ersten DKR sprang er sofort an, aber im kalten Zustand ging er aus, kein Standgas, bei meinem alten DKR ging es im kalten Zustand, aber er tourt im warmen Zustand ziemlich langsam ab.
    Also werde ich Deinen Rat befolgen und den DKR noch mal anlernen. Der Motor muß aber Betriebstemperatur haben, oder?

    Danke scout-coswig
  • Gibt es hier für nun eine Lösung?
    Ich habe ein ähnliches Problem. Nur wenn ich diese Einstellung mache zeigt der mir nicht so viel Spannung an wie oben beschrieben sondern weniger. Auch geht die Drosselklappe meiner Meinung nach nicht in die Max Position, ist aber neu.

    hier mal ein video

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von oliver19e ()