Fondsteckdose ohne Strom

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  • Fondsteckdose ohne Strom

    Servus,

    nach langer Zeit brauch ich mal wieder Hilfe.

    Mein Passat war im Frühjahr in der Werkstatt weil der Wärmetauscher gar war.

    Nach meinem Tumorbedingten Krampfanfall darf ich noch kein Auto wieder fahren, also hab ich auch lange nix gemacht, außer ihn abzumelden.

    Jetzt geht es nach der OP immer weiter voran und ich hab angefangen die Plünnen wieder zusammen zu bauen. Dabei ist mir jetzt erst aufgefallen, dass der Stecker für den Zigarettenanzünder
    vorne, irgendwie falsch gelegt wurde, der kommt nichtmal mehr in die Nähe vom Anzünder, aber das wäre mir auch egal.

    Mein Problem ist, das an der hinteren Steckdose (die zum Aufklappen) kein Strom ankommt, bzw. wenn ich es richtig gemessen habe nur 6-7V, Zündung war an und auch bei laufendem Motor wurd es nicht mehr. Untern Lenkrad ist alles verschraubt, da hängt kein Kabel traurig rum und sucht Anschluss, aber von der Theorie geht doch eine rote 4mm² Leitung von Schraubverbindung 1 (30) am Relaisträger zur Plusverbindung 2 (30) im Schalttafelleitungsstrang und von da als 2,5mm² in rot zur Sicherung für Steckdose 3 (S281) wo es dann als 2,5mm² in rot/schwarz bin hinten in den Fond kommt. Die Sicherung ist drin und zur Sicherheit hab ich sie auch mal getauscht.

    Die Steckdosen im Kofferraum gehen und wenn ich die vor dem Automatikhebel rausziehe (Den Anzünder neben dem Aschenbecher wo das Kabel falsch gelegt wurde und nun zu kurz ist) und einstecke, hab ich auch 12V.

    Wenn ich so keine verlorenen Kabel sehe, sollte ich trotzdem das Radio, Klimabedienteil usw usf wieder ausbauen und nochmal genau gucken ob mit den Leitungen der Steckdose alles okay ist?

    Die Reperatur wurde im Januar vorgenommen, ich weiß ja nicht ob ich die da jetzt noch für dran kriege?

    Gruß
    Marcel
  • brues schrieb:

    "Die" ist die Werkstatt und "Frühjahr" ist Januar
    Grundsätzlich.

    Gewerbetreibende haben "Privaten Endverbrauchern" gegenüber Gewähleistung zu geben.
    Diese kann nicht ausgeschlossen, maximal von 24 auf 12 Monate verkürzt werden. Bei zb Gerbrauchtteilen.
    Auf Arbeit ist also normal immer 24 Monate Gewährleistung, in den ersten 6, geht "alles" zu lasten des Verkäufers.
    Danach Beweislastumkehr, dann muss der Verbraucher beweisen das es schon bei Kauf / Übergabe bestanden hat.
    Sollte also grenzwertig passen bei Dir mit den 6 Monaten.


    Also drauf mit Gebrüll.