Autounfall vom Samstag

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Autounfall vom Samstag

    Hallo Zusammen.

    Samstag auf'n Weg zur Arbeit, ließ es sich nicht vermeiden das mir jemand die Vorfahrt nahm. Und mein schöner Passi kaputt gegangen ist. Da dies mein erster Unfall ist bin ich noch relativ unwissend. Unfallgegner und ich haben Versicherung und Anschrift ausgetauscht. Rennleitung war vor Ort, hat's aber nicht aufgenommen. Unfallgegner ist auf jeden fall Schuld.

    Jetzt habe ich vorgestern Post
    bekommen von der Versicherung des Unfallgegners.. die möchten aus meiner Sicht wissen wie das passiert ist. Ich habe noch nicht geantwortet.

    Der Gutachter hat mir folgendes mit geteilt:
    Reparaturwert meines Auto`s: ~10.000,-€
    Wiederbeschaffungswert: 3200,-€
    Aktueller Wert (wie er jetzt auf'm Hof vom Schleppdienst steht): 150,-€

    Auto hat vor 2-3 Monaten TÜV neu bekommen. Sowie vor 1-2 Monaten neue Frontscheibe.
    Auch habe ich vor kurzer Zeit den kompletten Innenraum auseinander genommen, da Wassereinbruch.

    Bin Berufstätig und habe kein Leihwagen in Anspruch genommen (Kann mir da ja glaub ich so ne nicht Nutzungspauschale dann zugute kommen lassen).

    Des weiteren habe ich mir mein Fuß geprellt und darf mir auch Täglich was gegen Thrombose spritzen (Gehe weiterhin arbeiten).

    Was mach ich nun? Ich bin vollkommen Ratlos.. Soll ich denen das Gutachten schicken und meine Unfallschilderung.. Oder sollte ich mir besser ein Anwalt nehmen?

    Ich finde es nur auf gut deutsch scheiße.. Ich hatte vorher ein Funktionstüchtiges gutes Auto.. und jetzt.. ein Haufen Dreck!

    Meine Versicherung bat mir wohl an den Schaden da "anzumelden" und wie auch immer.

    Vielleicht noch eben zum Auto.. 3B, 101PS, Baujahr: '98, Kilometerstand: 131xxxkm

    Ich hoffe ihr könnt mir Tipps oder Hinweise oder sonstiges geben.. Die mir helfen könnten..
  • "der bärliner" schrieb:

    war die fußprellung vom Unfall her? falls ja dann steht Dir mehr zu, Anwalt wäre da wirklich angebracht. desweiteren ist in den 3200 auch nicht das Geld für den nicht genutzten Mietwagen drin. es gibt da auch noch eine Unkostenpauschale für telefon etc von glaube 20€, nutz das alles aus

    Auslagenpauschale wahr bei meinen letzten Unfall 25€ + 4 Tage Nutzungsausfall da ich keinen Mietwagen hatte.
  • Re: Autounfall vom Samstag

    Hallo,

    such dir einen Anwalt der auf Verkehrsrecht spezialisiert ist, keine Angst vor den kosten die werden wenn die Schuldfrage klar ist von der gegnerischen Versicherung übernommen. Meiner hat mir damals echt geholfen, glaub nämlich nicht dass die Versicherung so einfach zahlt.
  • Autounfall vom Samstag

    Nimm dir einen Anwalt.Der kann dir auch,auf gut deutsch noch Geld für deinen geprellten Fuß rausschlagen.

    Bekommt der Undallverursacher nicht noch von der Polizei ein Bußgeld?Als ich meinen Unfall hatte,hatte der Geschädigte gesagt,das wir auf die Polizei verzichten,weil ich sonst ein Bußgeld und ih glaube auf Punkte bekommen hätte,da kein Personenschaden vorlag.
  • "evo69" schrieb:

    Hallo,

    such dir einen Anwalt der auf Verkehrsrecht spezialisiert ist, keine Angst vor den kosten die werden wenn die Schuldfrage klar ist von der gegnerischen Versicherung übernommen. Meiner hat mir damals echt geholfen, glaub nämlich nicht dass die Versicherung so einfach zahlt.


    Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, vor allem da ja auch ein Personenschaden vorliegt.
    Die gegnerische Versicherung MUSS den Anwalt bezahlen, eine Rechtschutzversicherung ist hier nicht notwendig.
    An deinen Fragen erkennt man das Du in dieser Hinsicht keine Erfahrung hast, also nimm diese für dich kostenlose professionelle Hilfe in Anspruch.
    Ein Anwalt erspart Dir wirklich Zeit und der weiß was er macht und holt für dich das Optimum raus.
    Habe das auch bereits erfolgreich hinter mir und kann nur jedem dazu raten.