Neuanschaffung: Vergleich 3BG 2.8 V6 4motion vs. B7 2.0 TDI

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    • Neuanschaffung: Vergleich 3BG 2.8 V6 4motion vs. B7 2.0 TDI

      Hallo Leute,

      meine „reißerische“ Überschrift wird den ein oder anderen irritieren und viele werden sagen, dass das doch kein gerechter Vergleich sein kann :???: .
      Und - JA - ihr habt recht, dennoch möchte ich hier einmal meine Wahrnehmung beide Fahrzeuge betreffend schildern. Wenn schon der Vergleich nicht restlos objektiv und vergleichbar ist, so sind meine Erkenntnisse ja vielleicht doch geeignet, anderen Leuten -die vor einer ähnlichen Frage des Fahrzeugwechsels stehen- als Hilfe zu dienen.

      Zunächst: Der Vergleich eines 13-jährigen Passat 3bg mit über 220.000 Kilometern mit einem 3-jährigen B7 mit 100.000 Kilometern hinkt naturgemäß. Viele Dinge konnte der 3bg früher in seiner „Jugendzeit“ freilich auch besser als heute nur kann man sich daran vielleicht nicht mehr erinnern. Dennoch wollte ich hier einen Vergleich anstellen, weil ich finde, dass sich der 3bg doch auch heute noch sehr achtbar schlägt. Ich hab grad täglich Gelegenheit, die beiden Fahrzeuge im Wechsel zu fahren und da sammelt man doch jeden Tag etwas mehr teils recht subjektiven Input:

      Die Vergleichsfahrzeuge:

      Kandidat 1: Passat 3bg Variant 2.8 V6 4motion Highline mit über 220.000 km, EZ: 2001, Autogasanlage, Handschaltung, Klimaautomatik, MFD Navi, VW-Sportfahrwerk, ESP, kein Xenon und sonst halt noch das, was man so zum angenehmen Reisen braucht; Das Fahrzeug ist zweifelsohne das beste Auto was ich je hatte, keine großen Probleme, immer super zuverlässig und alles robust (weit überwiegend hab ich von den Verschleißteilen noch die Erstausrüstung drin und Altersschwäche fühlt sich auch anders an)

      Kandidat 2: Passat 3C B7 Variant 2.0 TDI (125kw) 4motion Highline mit ca. 100.000 km, EZ 2011, 6-Gang-DSG, RNS 510, VW-Sportfahrwerk, FSE Premium, Bi-Xenon mit Dynamic Light Assist, ACC, Lane Assist, Side Assist, Verkehrszeichenerkennung etc etc.

      Stellt sich zunächst die Frage, warum ich denn überhaupt ein neues Fahrzeug gewollt hab, wo der alte doch so zuverlässig war/ist. Ehrlich gesagt waren es die Dinge, die wahrscheinlich als Erstes Probleme bereiten werden, v.a. das Dynamische Licht und die ganzen Fahrassistenten. Männer brauchen ab und an mal was neues zum Spielen und bei der heutigen Verkehrsdichte auf unseren Straßen ist das Zeug (v.a. der Abstandsregeltempomat) doch auch einfach eine tolle Sache. Das macht das Reisen v.a. auf langen Strecken um Längen angenehmer. Das stell ich jetzt einfach mal so fest und werde auf diese speziellen Ausstattungen nicht näher eingehen, denn die gabs ja beim 3bg leider einfach nicht. Ein großes Argument für mich war auch, dass ich wegen der Reichweite nun doch einen Diesel wollte. Mit Autogas in meinem 2.8er lassen sich nachts/morgens nun mal keine 500/600 Kilometer mit Tempomat 160 am Stück abspulen, weil man spätestens nach ca. 400km an die Tanke muss. Wenn man dann einmal im Jahr noch nen Wohnwagen dran hat, ist der Unterschied noch krasser…


      Zu den Abmessungen: Was mich eigentlich immer wieder fasziniert, ist die Tatsache, dass es die Autohersteller schaffen, die Fahrzeuge von Modellgeneration zu Modellgeneration unübersichtlicher zu gestalten :flop: . Schon beim Umstieg vom 35 i Passat zum 3b stellte ich fest, dass das mit großem Erfolg gelang. Erwartungsgemäß ist auch die Übersicht im 3C nochmal deutlich bescheidener als im 3b/3bg. Der 3C B6 war da sicher schon nicht besser. Gefühlt wurde das Auto nicht nur 7 cm länger sondern 20 cm und wohl ebenso viel breiter. Aber klar- das ist stark eine Frage der Gewohnheit. Oder eine Taktik der Hersteller, damit man sich doch unbedingt den ganzen Elektrikkram wie Rückfahrkamera und Parklenkassistent (mein B7 hat beides) ins Fahrzeug holt... Das Zeug braucht wirklich Gewöhnung. Die hab ich nach knapp
      mehr als 2 Wochen noch nicht. Hier wirkt der 3bg deutlich übersichtlicher und handlicher. Hinsichtlich des Wendekreises konnte ich jedoch keine großen Veränderungen feststellen. Der dürfte in etwa gleich sein evtl. mit kleinen Vorteilen für den B7; vielleicht ist es auch nur ein falsches Gefühl, weil der 3bg mit seinem Torsen-Differential gefühlt doch merklich schwerer um die Ecke geht als der Haldexallrad, dem solche „Verspannungen“ völlig fremd sind. Für langjährige Quattroanhänger wie mich (Audi Typ 85, Typ 89…) ist die Haldex freilich nur ne „Notlösung“ :D aber dazu später mehr…


      Zum Innenraum muss ich zugeben, dass der B7 wirklich einiges durchdachter ist als der 3bg :top: . Es gibt viele und geräumige Ablagen, die Beifahrer hinten haben Ablagen in den Türen (beim 35i gabs die wenigstens im GL ja auch, warum beim 3bg Highline nicht weiß ich nicht - oder hat nur meiner keine?). Große Getränkeflaschen haben jetzt im B7 vorne anständig Platz. Der Gepäckrollo wirkt zwar im B7 etwas gebrechlich, hat aber (wieder; siehe 35i) Führungen und die Fädelei mit der Gepäckraumabdeckung hat ein Ende. Die in Tests hoch gefeierte Möglichkeit die hinteren Lehnen vom Kofferraum aus umzuklappen wie jetzt im B7 möglich empfinde ich nicht als Quantensprung, aber schlecht ist es nicht. Die hintere Stoßstange ist beim Beladen des Kofferraumes noch immer genau so kratzempfindlich wie die vom 3bg. Die Ablagen links und rechts im Kofferraum vom B7 find ich toll, da geht weit mehr rein als in die Fächer des 3bg wo man (sofern man das noch hatte wg. Autogas) sich hier mit dem Innenraum der Felge vom Reserverad begnügen musste und an das Zeug dann eher schlecht rankam. Die Mechanik des B7 Handschuhfaches macht einen solideren Eindruck als bei 3bg, vielleicht hat man aus den Fehlern der Vergangenheit ja mal gelernt. Der Sitzkomfort ist bei beiden gut (B7 Komfortsitze mit Sitzlüftung, 3bg normale Sportsitze mit manueller Verstellung), beim 3bg hat alters- und km-bedingt das Alcantara etwas gelitten. Im B7 sitzt man freilich etwas straffer, weil die Polsterung doch noch nicht so ab- oder eingesessen wie beim 3bg ist. Bei den Sitzen beschleicht mich das Gefühl, dass die Lederqualität beim 3bg noch etwas besser war. Alles in allem fühle ich mich in beiden Fahrzeugen auf allen Strecken wohl, der B7 wirkt optisch und haptisch etwas hochwertiger, was er aber die Materialien erst noch auf Dauer unter Beweis stellen müssen. Der 3bg knackt in jedem Fall nicht am ganzen Fahrzeug, wenn man ansetzt eine sehr steile und schräge Einfahrt hinaufzufahren, der B7 macht trotz angeblich viel höherer Verwindungssteifigkeit der Karosse hier leise Geräusche :(


      Der Federungs- und Fahrkomfort ist bei beiden Fahrzeugen aufgrund der unterschiedlichen Laufleistungen auch nur sehr bedingt zu vergleichen. Kein Geheimnis ist freilich, dass die simpler aufgebaute McPhersonachse des B7 nicht ganz den Komfort bietet wie die 4-Lenkerachse des 3bg. Wenn die B7-Achse länger hält soll mir das recht sein, aber ich hab ja noch die ersten Teile der 4-Lenkerachse drin und das muss der neue Kram erst mal halten. Insgesamt empfinde ich die B7 Kombination VW-Sportfahrwerk mit 17- Zöllern und 235er Rädern als etwas zu unkomfortabel, deshalb wird mittelfristig wenn die 235er abgefahren sind auch auf 16 Zoll und 215er umgestiegen. Das sollte dann für mich i.O. gehen. Besser wäre wohl das DCC-Fahrwerk gewesen, das bietet im B7 angeblich im Comfort-Modus die besten Ergebnisse in Sachen Komfort, aber man kann grad gebraucht nicht alles haben! 16 Zoll fahr ich auch auf dem 3bg mit der Allerweltsgröße 205/55 R16 und bin hier doch was den Fahrkomfort angeht recht glücklich, 17 Zoll hatte ich auch mal aber noch als angenehmer empfunden als beim B7. Positiv am B7-Fahrwerk ist, dass die am 3b/3bg immer leicht vorhandene Schaukelneigung des Fahrzeugs z.B. bei Querfugen auf der BAB verschwunden ist. Mit dem VW-Sportfahrwerk im 3bg war das schon viel besser aber im 3b als Fronti mit Standardfahrwerk war das teilweise massiv und lag nicht an defekten Stoßdämpfern.
      Die Abrollgeräusche hängen wohl häufig eher an den jeweils montierten Reifen, das kann man so eh nicht vergleichen.
      Das Geräuschniveau generell ist aber schon beim 3bg V6 recht gering. Das toppt der B7 bei Geschwindigkeiten jenseits der 80 km/h nochmal spürbar. Ich hab allerdings auch das Dämmglas vorne kann mich aber an einen 2009er B6 mit Normalglas erinnern bei dem mir das alles auch recht leise vorkam. Welten sind aber auch das in den Bereichen bis 180 km/h (in denen man heutzutage fast immer fährt) nicht. Insgesamt ist der Komfort auch im 3bg noch prima, bei wirklich hohen Geschwindigkeiten jenseits der 200 km/h war allerdings der 3bg 2.8 schon in jungen Jahren meines Erachtens seinem Motor nicht wirklich gewachsen und der B7 fährt a) nicht mehr so schnell wie der 3bg und b) nervt dann mit seiner direkten Rückmeldung über den Fahrbahnzustand. Also bei Reisegeschwindigkeit 160 km/h liegt der B7 meiner Meinung auch nicht um Welten vorne.


      Kämen wir da zum Kernpunkt eines jeden Fahrzeuges, zum Antrieb, also Motor und Getriebe. Einen V6 Benziner mit 5-Gang-Handschaltung hier mit einem 4-Zylinderdiesel mit DSG zu vergleichen ist klar problematisch. Aber was anderes hat halt VW für mein Anforderungsprofil nicht mehr im Angebot, vom nicht dauerhaft und zuverlässig auf Autogas umzubauenden R36 mal abgesehen. Also musste ich in den saueren Apfel beißen und mich wohl oder übel mit der Rappelkiste anfreunden. Ich hab mich damit getröstet, dass das DSG wohl schon in der Lage sein wird, die prinzipbedingten Schwächen des 4-Zylinder Selbstzünders zu kaschieren. Denn ein 6-Gang Schalter mit 4-Zyl. TDI ist für mich hammergrausam :/ . Wenn man im 2.8 V6 gewohnt ist beinahe alle Geschwindigkeiten von 60 bis 2XX km/h im 5. Gang mit in der Regel ausreichendem Durchzug zu fahren regt einen die ständige Schalterei am 6-Gang Handschalter-TDI furchtbar auf. Beim B7 gabs dazu in Kombination mit dem 4motion und dem 170 PS-Motor nur das DSG. Handschalter gabs nur beim Frontantrieb. Und seit der Tage mit meinen Audi 90 Quattros fahr ich halt quattro. Einen Weg zurück zum Frontantrieb gibt es nicht mehr ***punkt*** .
      Die Kombination Motor und Getriebe im B7 arbeitet gut, schafft es aber nicht immer ganz, das 4-Zylinderdiesel-Gebrumme aus dem Innenraum gänzlich rauszuhalten :nein: . Im Normalmodus ist das DSG halt auch auf Spritsparen optimiert und wählt im Zweifelsfall recht niedrige Drehzahlen, die dann einfach durchschlagen. Da muss ich mich erst dran gewöhnen. Mit der fast vibrationsfreien Fortbewegung ab 1.100 U/min mit dem 2.8er hat das freilich wenig gemein. Bei Fahrten durch Städte und Überland ist das schon spürbar. Auf der BAB jenseits der 100 km/h ist beim B7 alles in Ordnung. Da vermisse ich den 2.8er nicht wirklich. Freilich ist der 2.8er wenn man einen oder zwei Gänge runterschaltet allein wegen seinen 23 PS Mehrleistung im Zweifelsfall schneller, aber das ist im normalen Fahrbetrieb nicht so groß spürbar.

      Der Vollständigkeit halber sollte auch gesagt werden, dass man mit Ausstattungen wie dem ACC (Abstandsregeltempomat) ohnehin zum DSG anstatt zum Handschalter greifen sollte. Das macht nur dann richtig Sinn. LKW-Kolonnen ohne Überholmöglichkeit oder der zähfließende Verkehr auf der BAB machen mit ACC nur dann Sinn, wenn das Auto selber schalten und seine Geschwindigkeit bis zum Stillstand selber regeln kann. Und das ist wirklich ne tolle Sache.

      Sehr gewöhnungsbedürftig ist der Start/Stoppautomat. Wenn das mal nicht auf Anlasser, Batterie und Motor geht und am Schluss das für den Sprit gesparte Geld ins Ableben selbiger Teile investiert werden muss. Angeblich soll das ja alles nix ausmachen weil die Hersteller vorgesorgt haben. Ich bin da skeptisch und es gibt neben dem Deaktivierungsschalter einen simplen Trick, wie man die Ein- und Ausschalterei situationsbedingt über das Bremspedal steuern kann.

      Ohne den Haldexallrad des B7 bislang im Winter getestet zu haben, bin ich dennoch positiv überrascht. Ein Schlupf ist in allen Fahrsituationen nicht feststellbar, ein Unterschied zum Torsenallrad bei diesen Witterungsbedingungen mit der beschränkten Leistung von 170 PS auch nicht feststellbar :top: . Da bin ich mal gespannt, was ich nach dem Winter dazu sage. Das Torsendiff. hat mir im Winter schon manche schöne Minute beschert und verlangte dafür (freiwillig von mir gewährt und sicherheitshalber durchgeführt) bei 200.000 km mal ein neues Getriebeöl. Die Haldexkupplung will alle 60.000 Kilometer mit neuem Öl gesegnet sein, was wohl auch noch recht neckisch zu befüllen ist. Also was die Robustheit und die Kosten angeht ist das Torsen des 3bg wohl sicher im Vorteil.


      Tja und dann kommt noch die Gretchenfrage, der Verbrauch. Der vorwiegend BAB fahrende Vorbesitzer hatte 7,7 Liter produziert, ich brauche rund um die 7 Liter, fahre aber auch eher defensiv und eben nicht nur BAB. Alles bislang nach Berechnungen des Bordcomputers. Es würde mich nicht wundern, wenn da real noch was drauf kommt. Wenn ich das dann mit den ca. 13 Litern Autogas vergleiche sind die Kosten unter Einbezug vom Benzin, den ein Gasauto zum Starten bis es warm ist täglich verbraucht nicht wesentlich unterschiedlich, halt stark abhängig vom jeweils zutreffenden Gas-, bzw. Dieselpreis. Hier also auch kein eindeutiger Vorteil für den B7, was freilich am Autogas liegt. Mit Benzin wären die Autos was die reinen Betriebskosten angeht nicht zu vergleichen.


      Alles in allem heißt mein Fazit, dass der B7 nur auf der BAB und dort bei Langstrecken wirklich das angenehmere Fahrzeug ist, das ich lieber fahre. Und das hängt freilich auch mit dem ganzen Assistenzkram und der Lautstärke im Innenraum zusammen. Überlandfahren, mal hin und wieder in den Urlaub und für den hiesigen Alltag ist der 3bg auch heute meines Erachtens noch ein prima Auto und in den Vollkosten freilich wegen dem nur mehr sehr geringen Wertverlust um Längen billiger als das neuere Zeug.

      Ich steig auch jetzt noch liebend gern in den 2.8er ein und erfreu mich am Motorklang und seiner selbstverständlichen, vibrationsarmen, elastischen Kraftentfaltung ohne jedwede Allüren :mrgreen: !

      Wenn - ja wenn da nicht bei Nachtfahrten grad auf Landstraßen der fantastische Dynamic Light Assist des B7 wäre. Des Abends ertappe ich mich wenn es auf die Landstraße geht schon, dass der 3bg mit seinen Halogenleuchten sofort ausscheidet, aber der Vergleich ist wie oben schon beschrieben unfair.

      Das musste jetzt meinerseits mal raus !
      Alle B7-Fahrer die sich jetzt angegriffen fühlen bitte ich um Verzeihung, alle 3b/3bg-Fahrer die mit ihrem Modell nicht so viel Glück und Spaß haben auch ;D, ansonste freu ich mich drauf wie es Euch so geht!

      Viele Grüße!
      der Quattroheinz
    • Re: Neuanschaffung: Vergleich 3BG 2.8 V6 4motion vs. B7 2.0

      Hi!

      Sehr schöner Text.
      Mir gefällt der B7 auch ganz gut, ist mir aber zu verbaut. Außerdem merkt man hinter den Verkleidungen, wo gespart wurde.

      Ich hab bei mir noch ne angefangene Kaufberatung zum 3b/3bg. Darf ich deinen Text da mit dazupacken?

      VG
      Matthias
    • Hallo Matthias,

      ja von mir aus gerne.

      Wenn ich einen 1.8 T syncro/4motion wie Du hätte würde ich wohl auch von einem verbauten B7 sprechen. Aus Sicht des V6-Besitzers ist der B7 v.a. motorseitig gar nicht mehr so verbaut. Hat doch viel Platz :???: ...

      Der 1.8 T ist ohne Zweifel die beste Motorisierung dieser Generation von Autos. Leise, kräftig, sparsam - und das alles auch bei schon relativ niedrigen Umdrehungen. Dazu noch robust, gut zu warten, gut und recht einfach zu reparieren sowie prima und haltbar auf Autogas umzurüsten - alles was das Herz begehrt. Als Allrad aber schon sehr sehr selten - wurde der im Passat in Deutschland überhaupt verkauft oder gabs den nur im Ausland zu bestellen??

      Gruß
      Quattroheinz

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